• Domaines Rouvinez

    Domaines Rouvinez ist ein Familienunternehmen, das 1947 vom selbständigen Winzer Bernard Rouvinez gegründet

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    Domaines Rouvinez ist ein Familienunternehmen, das 1947 vom selbständigen Winzer Bernard Rouvinez gegründet

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    Domaines Rouvinez ist ein Familienunternehmen, das 1947 vom selbständigen Winzer Bernard Rouvinez gegründet

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    Domaines Rouvinez ist ein Familienunternehmen, das 1947 vom selbständigen Winzer Bernard Rouvinez gegründet

  • 1947

    Gründung des Unternehmens durch Bernard Rouvinez

  • 1983

    Erster Jahrgang des Tourmentin

  • 1990

    Erwerb des Weinguts von Château Lichten

  • Ab 1992

    Einführung der integrierten Produktion in allen Weingütern

  • 2007

    Umbau und Renovation des Weinkellers auf der Colline de Géronde

  • 2011

    Erste Jahrgang des Cœur de Domaine

  • Ab 2012

    Produktion nach biologischen Richtlinien in einigen Weingütern (aktuell 16 Hektaren)

  • 2017

    Lancierung des Grands Crus und des Biers “l’Echappée”

Geschichte

Domaines Rouvinez ist ein Familienunternehmen, das 1947 vom selbständigen Winzer Bernard Rouvinez gegründet und von seinen beiden Söhnen Dominique und Jean-Bernard weitergeführt wurde. Gegenwärtig sichert die dritte Generation den Fortbestand der Familientradition: Véronique Besson-Rouvinez ist verantwortlich für die Weinbereitung und Qualität, Philippe Rouvinez kümmert sich um den kaufmännischen Bereich und Frédéric Rouvinez ist zuständig für die Unternehmensführung und die Verwaltung der Weingüter.

Durch seine Praxis der kontinuierlichen Innovation hat das Haus Rouvinez die Weinbaubranche revolutioniert. Von Anfang an entschloss sich die Familie für die Produktion von hochwertigen Spitzenweinen und setzte besonders auf die grossen einheimischen Walliser Rebsorten wie die Petite Arvine und den Cornalin.

Innovationsgeist und Perfektion aus Leidenschaft

«Wein trinken heisst Schöpfergeist geniessen.» Charles Baudelaire

Mit dem Ziel, das landschaftliche Erbe zu bewahren, übernahmen Jean-Bernard und Dominique Rouvinez eine Pionierrolle im Umweltschutz und in der Einführung der Integrierten Produktion. Der Verzicht auf Bodenherbizide, der Einsatz von Tropfbewässerungssystemen in den Rebbergen, die gezielte Ansiedlung einer angepassten Flora oder die regelmässige Instandsetzung der Trockensteinmauern sind einige Beispiele für den Beitrag, den das Haus nicht nur zum Erhalt der Biodiversität, sondern auch zu Harmonie und Ausgeglichenheit in der Weinbaulandschaft leistet.
Die dritte Generation führt die Arbeit ihrer Vorgänger in diesem Sinn weiter. Ein Teil der Weingüter wird inzwischen nach biologischen Richtlinien geführt und die neue Rebschnittmethode nach der Simonit-Schule dürfte die Lebensdauer der Pflanzen um annähernd ein Dutzend Jahre verlängern.

Seit den 1980er-Jahren haben die Brüder Jean-Bernard und Dominique Rouvinez in der Bereitung von Assemblageweinen in Barriques bedeutende Innovationen eingeleitet. Die Lancierung des Tourmentin im Jahr 1983 markiert sogar eine kleine Revolution im Walliser Weinbau. Er war der erste Walliser Wein, der vollumfänglich in traditionellen Barriquefässern aus Eichenholz ausgebaut wurde. Mit dem Jahrgang 1988 wurde der Tourmentin dann zum ersten Walliser Assemblagewein, der aus den grossen Spezialitäten des Kantons gekeltert wurde: den Cornalin, die Humagne Rouge und die Syrah. Noch heute ist der Tourmentin der unangefochtene Bestseller des Hauses Rouvinez

Stets danach bestrebt, die Qualität ihrer Weine zu verbessern und sie besser atmen und reifen zu lassen, installierte die Familie Rouvinez im Jahr 2008 mehrere grosse Eichenholzfässer mit einem Fassungsvermögen von je 4000 bis 9000 Litern in ihrem Weinkeller auf der Colline de Géronde. Nicht nur wegen ihrer imposanten Grösse sind diese Eichenfässer bemerkenswert, sondern auch wegen ihrer exklusiven Machart aus Schweizer Holz. Die besten Weine werden während einiger Monate in diesen Fässern gelagert.

Die Leidenschaft für Perfektion setzt sich auch in der dritten Generation fort, die beginnend mit dem Jahrgang 2011 drei Crus von Ausnahme-Terroirs geschaffen hat: den Cœur de Domaine Blanc, den Cœur de Domaine Rouge und den Cœur de Domaine Brut. Alle drei werden aus den schönsten Traubendolden mit den kleinsten Beeren gekeltert, die aus den besten Parzellen der Weingüter stammen. In dieser Weinlinie findet die Weinpolitik der Domänenweine der Familie Rouvinez ihren bisher höchsten Ausdruck. Während 12 Monaten werden sie mit grösster Sorgfalt in Eichenholz-Fässern ausgebaut.

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Weinhauses hat Domaines Rouvinez 2017 vier neue Grands Crus* in sein Sortiment aufgenommen: den Sierre Grand Cru für die Marsanne, die Petite Arvine, den Syrah und den Leytron Grand Cru für den Cornalin. Diese vier Crus wurden in Zusammenarbeit mit Didier de Courten entwickelt, dem mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichneten Küchenchef des Restaurants «Le Terminus» in Sierre.

(*Der Begriff «Grand Cru» ist eine kommunale Appellation, die ausschliesslich an Weine mit geschützter Herkunftsbezeichnung vergeben wird, welche aus genau umgrenzten Produktionssektoren stammen und ein äusserst anspruchsvolles Pflichtenheft erfüllen. Es handelt sich um rare und ausserordentliche Weine, die mit grosser Sorgfalt und Passion gekeltert werden.)

Schliesslich erblickte, immer noch im Jahr 2017, eine ziemlich verrückte Idee das Licht der Welt. Erstmals im Wallis brachte ein Weinhaus ein Bier hervor. Auf Anstoss von Frédéric Rouvinez und in Zusammenarbeit mit den Braumeistern der Brauerei Curtius aus Lüttich in Belgien lancierte Domaines Rouvinez «L‘Echappée», auf Deutsch «die Ausreisserin», ein in Martigny gebrautes Bier im reinsten Stil der grossen belgischen Bierbrautradition.

Weingüter

« Ich kenne auf dieser Welt nichts ernsteres als den Weinbau » Voltaire

Die optimale Ausrichtung auf die typischen Eigenarten der verschiedenen Terroirs gehört mit Sicherheit zu den Haupttrümpfen des Unternehmens. Die konsequente Suche nach der perfekten Übereinstimmung zwischen Rebsorte und dem jeweiligen Erdboden hat umfassende Investitionen erfordert. Im Endeffekt wurden die 86 Hektaren Weinbergfläche, die sich im Besitz des Unternehmens befinden, vollständig neu bepflanzt, um jeweils diejenige Rebsorte anzusiedeln, die am besten für ein gegebenes Terroir geeignet ist.

Stets danach bestrebt, dass alle Arbeiten im grösstmöglichen Einklang mit der Umwelt sind, bearbeitet Domaines Rouvinez seine Rebgüter entweder nach den Richtlinien der integrierten Produktion oder des Bio-Landbaus.

Die Weinbereitung beginnt bereits im Rebberg. Domaines Rouvinez setzt grossen Wert auf gesundes und gut ausgereiftes Traubengut. Im Weinkeller soll sich der Wein so naturnah wie möglich entwickeln, unter Berücksichtigung der Eigenschaften des jeweiligen Terroirs und der klimatischen Bedingungen des Jahres. Alle Weissweine werden auf der feinen Hefe ausgebaut, damit sie möglichst viel Frucht und Frische bewahren. Im Weinkeller kommt die alte Technik des regelmässigen Aufrührens des Hefesatzes zum Einsatz, um eine allzu rasche Evolution des Weines zu verhindern und die Ausbildung der charakteristischen Aromen der jeweiligen Rebsorte zu fördern.

«Terroir» und «Charakter»: So könnte man mit zwei Worten die Weine von Domaines Rouvinez charakterisieren

Der Tourmentin

Die Entwicklung

Die Idee des Tourmentin wurde im Januar 1983 aus dem Wunsch geboren, einen Pinot Noir in Barriques auszubauen (der Tourmentin als Assemblagewein aus Pinot Noir, Cornalin, Humagne Rouge und Syrah wurde erst 1988 lanciert). Zu jener Zeit vinifizierte niemand seine Weine in den kleinen französischen Eichenfässern. Man war der Meinung, dass Schweizer Weine diesen Ausbau nicht verdienten. Die technische Hochschule in Changins hatte dieses Thema sogar ganz aus ihren Kursen verbannt!
Die Brüder Rouvinez waren jedoch nicht dieser Meinung. Sie verfügten zwar über schöne Trauben, aber ihnen fehlten die Kenntnisse. Also absolvierte Dominique während dreier Jahre an der Weinfakultät der Universität Bordeaux eine Ausbildung. In jährlich stattfindenden dreiwöchigen Kursen erlernte er die Geheimnisse dieses besonderen Handwerks. Anschliessend reiste er mit seiner Frau Anita nach Beaune ins Burgund, um dort 10 Barriques zu kaufen und sie mit einem Lieferwagen ins Wallis auf die Colline de Géronde zu bringen. Das schöne Abenteuer des Tourmentin konnte somit beginnen…

Den richtigen Namen finden

Die zehn Barriques lagen nun bereit und warteten auf den ersten Jahrgang des neuen Weins. Die Pinot-Noir-Trauben kamen ausschliesslich aus Parzellen der Region von Sierre: über dreissigjährige, in Gobelet-Erziehung angepflanzte Reben, die einen sehr geringen Ertrag brachten. Ideal für die Kreation eines eleganten Weins mit Rasse und Finesse, wie die grossen Burgunderweine, die Dominique so schätzte! Nachdem die Weinbereitung im Tank völlig unproblematisch verlaufen war, wurde der Wein in die berühmten Eichenholzfässer umgezogen, die im ebenso berühmten Gewölbegang der Kellerei von Géronde lagerten. Nun war es an der Zeit, einen Namen für diesen neuen Wein zu finden. Es gab keine Eile: Der Wein musste zunächst zwölf Monate in den Barriques reifen. Die Brüder Rouvinez beschlossen daher, einen Wettbewerb auszuschreiben. Gesucht war ein Name: Prägnant, originell, überraschend und innovativ sollte er sein, etwas exzentrisch, aber nicht schockierend. Den Sieg trug schliesslich das Haus Roth & Sauter und sein damaliger Eigentümer Jean-Michel Borel davon. Bei einem Besuch auf Géronde hatte er sich für die «tourments» oder Qualen interessiert, die ein Tank mit Rotwein erleiden musste, der damals unter starker Fermentation stand. Die Marke wurde ins Markenregister eingetragen, und heute, mehr als dreissig Jahre später, trinkt man nicht mehr einfach nur eine Flasche guten Wein: Man trinkt einen Tourmentin!

Die bewegte Geschichte der Ursprungsbezeichnung AOC!

Im Jahr 1990 wurde im Wallis die kontrollierte Ursprungsbezeichnung AOC eingeführt. Erklärtes Ziel dieser Massnahme war es, die Traubenproduktion und die Weinqualität zu fördern. Die Verordnung sah drei Kategorien vor: die Kategorie 1 für Weine mit eben dieser kontrollierten Ursprungsbezeichnung AOC, die Kategorie 2 für Weine mit einer einfachen Herkunftsbezeichnung und schliesslich die Kategorie 3 für Weine ohne jegliche Angabe, die nur die Bezeichnung «Weisswein», «Rotwein», «Roséwein» oder einfach «Wein» trugen.
Allerdings hatte der Gesetzgeber in diesem Gesetzestext eine Weinsorte übersehen, die zu dieser Zeit noch in den Anfängen steckte: die Assemblageweine. Kein Gesetzesartikel sah den Schutz von Weinen vor, die aus mehreren Rebsorten bestanden. Ironie der Geschichte: Der Tourmentin, dessen Rebsorten die AOC-Klassifizierung besassen, hatte keinen Anspruch auf diese Ursprungsbezeichnung. Daher war er während dreier Jahre aus dieser Kategorie ausgeschlossen. Diese Sachlage veranlasste den Gesetzgeber dazu, erneut über die Bücher zu gehen und die Verordnung anzupassen. Im Juli 1993 verabschiedete der Walliser Staatsrat schliesslich den Artikel 36 der sogenannten AOC-Verordnung, der vorschreibt, dass Assemblageweine unter einer eingetragenen Marke in den Handel kommen und das Zeichen «R» oder die Aufschrift «Eingetragene Marke» tragen müssen. Alle diese Informationen müssen auf der Etikette ersichtlich sein.

Polemik um den Preis

Gegen Ende der 1980er-Jahre lag der Preis für eine Flasche Rotwein im Wallis bei rund 12 Franken, während man für eine Flasche Weisswein mit durchschnittlich 8 Franken rechnen musste. Und obwohl einige kühne Winzer bereits Spezialitäten wie den Cornalin, die Petite Arvine oder den Heida kelterten, hatten diese Rebsorten noch nicht das Renommee erreicht, das sie heute haben. Man trank vor allem Fendant, Dôle und Pinot Noir.

Das war die Ausgangslage bei der Lancierung des Tourmentin. Dieser Wein erforderte einen sehr viel längeren und sorgfältigeren Ausbauprozess. Bereits im Rebberg erfolgte eine rigorose Auswahl der Trauben. Die Extraktion der Farbe und der Tannine verlangte bei einer delikaten Rebsorte wie dem Pinot Noir besondere Aufmerksamkeit, und der Ausbau in Eichenholzfässern setzte ein Können und eine Meisterschaft voraus, die noch erworben werden mussten, da man ja damit noch keine Erfahrungen gemacht hatte. Der Preis für die Flasche wurde damals auf 25 Franken festgelegt, was umgehend heftige Diskussionen auslöste. Viel zu teuer für einen Schweizer Wein! Doch der Tourmentin setzte sich bald als Markenprodukt durch. Besonders in der Gastronomie wurde er zur Referenz im Rotweinsortiment der Speiserestaurants, an der kein Weg vorbeiführte. Im Lauf der Jahre sprach sich die Familie Rouvinez stets gegen eine substantielle Preiserhöhung beim Tourmentin aus, obwohl sein Bekanntheitsgrad rasch stieg. Heute kann die Privatkundschaft den Wein für 32.50 Franken erwerben, das heisst zu einem ausserordentlichen Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Wein, dessen Finesse und Eleganz selten erreicht werden.

Eine revolutionäre Flaschenform

Für einen ausgezeichneten Wein wie den Tourmentin musste auch eine passende Flasche gefunden werden. Nach diversen Versuchen fiel die Wahl der Brüder Rouvinez schliesslich auf eine Burgunderflasche des Typs «Elite». Für jene Zeit war dies ein futuristisches Modell. Schlank, elegant und konisch, war sie die erste Flasche dieser Art in der Schweiz. Die Abfüllanlage war allerdings nicht für diese Flaschenform ausgelegt und so mussten zuerst diverse Anpassungen vorgenommen werden. Die konische Form der Flasche brachte es mit sich, dass der Abfüllprozess sehr viel langsamer als gewohnt verlief, und es waren drei zusätzliche Arbeitskräfte nötig um sicherzustellen, dass die Flaschen nicht von den Förderbändern fielen. Die Länge des Zapfens und der Deckkapsel verursachten ebenfalls Probleme, ebenso wie das Format der Etikette. Aber diese Herausforderungen brachten die Gebrüder Rouvinez nicht von ihrem Vorhaben ab. Ganz im Gegenteil, wie gewohnt waren sie eher ein Ansporn, perfekte Resultate zu erzielen.

L’Echappée oder «die Ausreisserin»: Eine Geschichte belgischer Braukunst in den Schweizer Alpen

Wie andere ausgefallene Ideen entstand L’Echappée aus einer zufälligen Begegnung. Im Jahr 2013 lernte Frédéric auf einer Reise in Belgien Renaud und François kennen, zwei junge selbständige Braumeister aus Lüttich. Die Chemie stimmte sofort und die drei entdeckten, dass eine gemeinsame Leidenschaft für vergorene Getränke sie einte. Die Fortsetzung der ersten Begegnung geschah dann fast von selbst: Frédéric, Renaud und François legten ihr Know-how in der Vergärung von Getränken – die Spezialität der Walliser – und in der Zubereitung des richtigen Getreidebreis – die Meisterschaft der Belgier – zusammen, um ein perfektes Bier zu brauen, mit perfektem Geschmack, als Inbegriff ihrer Freundschaft.

Erste Versuchsreihen wurden in Angriff genommen, und das Rezept wurde über einige Jahre verfeinert, bis in authentischer handwerklicher Tradition schliesslich ein Bier ohne Kompromisse entstand: unfiltriert, rein und ohne die Zugabe von Zucker und Aromen. Seinen edlen Geschmack verdankt es einer Hefemischung, deren Zusammensetzung nur die Braumeister kennen. Und gebraut wird es in der Kellerei von Domaines Rouvinez in Martigny, mit dem weichsten Wasser Europas.

Hefe aus Belgien, reines Wasser aus dem Wallis, gemeinsames Know-how und vereinte Meisterschaft in der Vergärung von Getränken: So entstand aus einer zufälligen Begegnung ein Bier mit grosser Leidenschaft.

L’Echappée ist geboren und erfreut Geniesser und Gourmets, die auf Qualität und perfekten Geschmack setzen: Gerste, sowohl geröstet als auch karamellisiert (90%), Weizen, der Leichtigkeit und Trinkfreude verleiht (10%) und spezieller Hopfen mit Nuancen von Zitrusfrüchten, der Frische und Struktur verleiht. Nicht ein Lagerbier, auch kein IPA, kein Stout und auch kein Weissbier – einfach nur ein gutes Bier.
Das puristische Design der Flasche, nüchtern und überraschend zugleich, spiegelt die Originalität dieser Neuschöpfung: einfach und zugleich subtil. Die Typografie erinnert an die des Tourmentin und weist das berühmte {c} der belgischen Partnerbrauerei auf. Und der Name «L’Echappée», auf Deutsch «die Ausreisserin», verführt mit Poesie, weiblicher Finesse, Kühnheit und Abenteuer.
Dieses in den Walliser Alpen gebraute Bier erzählt auch seine eigene Geschichte: Die Geschichte einer Partnerschaft, in der jeder etwas aus seiner eigenen Welt eingebracht hat und die etwas Gemeinsames, Neues und Überraschendes hervorgebracht hat. Ein Bier von einem Weinhaus. Ohne Zweifel die ausgefallenste Innovation in der 70-jährigen Geschichte von Domaines Rouvinez.

Die Meinung des Experten

Fabian Albrecht, Inhaber des Hotel des Alpes in Fiesch, diplomierter Biersommelier und Mitglied der Schweizer Biersommelier-Nationalmannschaft: «Die strohgelbe Farbe dieses Bieres ist mit einem leichten Schleier belegt. Ein schöner weisser Schaum krönt kurz das Haupt. Die Nase erfreut sich an einer Kombination von frischen Zitrusnoten und blumigen, leicht grasigen Hopfendüften. Im Hintergrund sind feine Würznoten und Honigtöne wahrnehmbar. Perliges Mundgefühl bei einem charmant ausgewogenen Körper. Die subtile aber lang haltende Bittere im Nachtrunk eröffnet das Finale und hinterlässt ein schönes Wechselspiel zwischen Süsse, Säure und Bittere.

Mit seinem Alkoholgehalt von 6.2% vol. wirkt das Bier erstaunlich leicht, schmackhaft und durststillend. Das perfekte Bier zum Geniessen unter Freunden, zum Aperitif oder als Begleitung zu einem Salat mit essigsaurer Sauce oder zu weissem Fleisch. Man möchte sogleich mehr davon!»

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Domaines Rouvinez
Colline de Géronde
Chemin des Bernardines 45
CH - 3960 Sierre

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Fax +41 (0) 27 452 22 44

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